Artikel über Legasthenie in den Erlanger Nachrichten

In den Erlanger Nachrichten erschien am 18.11.2017 ein Artikel über den richtigen Umgang mit Legasthenie, basierend auf einem Interview mit Frau Dr. Nina Hellwig.

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Artikel zum Einsatz der stakkatierenden Lesemethode

Im Heft 4/2017 ist ein Artikel von Frau Dr. Hellwig erschienen mit dem Titel „Einsatz der stakkatierenden Lesemethode für die Förderung leseschwacher Kinder„.

Zum Lesen das Vorschaubild anklicken.

einsatz-der-stakkatierenden-lesemethodehttp://www.legatrain.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/einsatz-der-stakkatierenden-lesemethode.pdf

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Artikel in der Günzburger Zeitung

Zum Tag der Legasthenie am 30.09.2017 erschien ein Artikel über Dr. Nina Hellwig und die Legatrain Praxis in Burgau in der Günzburger Zeitung. Leider wurde aus Nina Lina, das wurde aber wenige Tage später richtiggestellt. Im Internet finden Sie den Artikel hier.artikel-praxis-burgau-gz

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Lesetraining für legasthene Kinder – neuer Artikel

In der Zeitschrift „Das Kind“ die von der Deutsche Montessori Gesellschaft e.V. herausgegeben wird, erschien im Juni 2017 ein Artikel von Frau Dr. Hellwig.

Lesetraining für legasthene Kinder. Hilfe beim Zusammenschleifen der Buchstaben zu einer Silbe.

Zum Vergrößern den Doppelpfeil neben „in SlideShare“ anklicken!

(Hier der Artikel zum Download)

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Bericht zum Tag der Legasthenie am 30.09.2016

Am 30.09.2016 wurde in der Aula der Legatrain-Praxis für Legasthenie und Dyskalkulietherapie im Rahmen des Tages der Legasthenie und Dyskalkulie, der von dem Bundesverband Legasthenie gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe ausgerufen wurde, ein Fachvortrag gehalten zum Thema: Legasthenie. Dyskalkulie. Ursachen – Folgen – Behandlung. 

Im Vortrag wurde auf wichtige Fragen zu der Entstehung, Symptomen, Auswirkung auf die psychische Gesundheit des betroffenen Kindes, sowie Möglichkeiten der Erkennung und der Therapie einer Lese-Rechtschreib- und Rechenstörung eingegangen. Auch der Umgang seitens der Eltern mit diesem Problem blieb nicht außer Acht. Anschließend fand eine Beratung für betroffene Eltern und Interessenten statt.

Aus den Fragen, die uns im voraus erreichten und aus zahlreichen anderen, die während des Vortrages und der nachfolgenden Beratung gestellt wurden, lässt sich folgendes schließen:

  • Die Möglichkeiten der Früherkennung und Behandlung einer evtl vorkommenden Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche sind den Eltern nicht bekannt.
  • Die meisten Eltern werden ziemlich spät mit diesem Problem konfrontiert.
  • Viele Eltern kannten vorher diese Begriffe nicht.
  • Man bekommt selten den Rat, das Kind vor der 3. oder gar 4. Klasse zu testen.
  • In vielen Fällen verspricht man eine wirksame Hilfe durch den schulischen Förderunterricht.
  • Den Eltern wird der Weg auf die Förderschule schon in der ersten Klasse aufgezeigt.
  • Die Eltern der legasthenen und dyskalkulen Schüler wissen nicht immer, dass eine finanzielle Förderung durch das zuständige Jugendamt möglich ist.
  • Oft hören die Eltern von den Ärzten, dass dieses Problem im Symptombereich, vor allem bei Dyskalkulie, nicht behebbar sei.
  • Der Nachteilsausgleich, wird in einigen Schulen nicht immer zum Nutzen der Kinder umgesetzt, vor allem, was die Vergrößerung der Schrift oder entsprechendes Kürzen der zu lesenden Aufgabe angeht.
  • Die Eltern wussten nicht, dass ein Zeitzuschlag sowie der Notenschutz für alle schriftlichen Arbeiten gilt.

Es wurden sehr viele Fragen gestellt, die alle beantwortet wurden. Es ist sehr erfreulich, dass auch Lehrer bei dem Vortrag waren, denn sie verfügen nicht immer über das nötige Wissen und die Kompetenz, um den Kindern zu helfen und die Eltern zu beraten.

Ein Fazit lässt sich aus der durchgeführten Veranstaltung ziehen:

Ein Tag der Legasthenie und Dyskalkulie sollte jedes Jahr durchgeführt werden.

Es wird darin eine gute Möglichkeit gesehen, das Interesse der Öffentlichkeit zu diesem Thema zu wecken und die Aufklärung der Familien mit betroffenen Kindern zu unterstützen.

Dr. Nina Hellwig

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